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MyInvest Pro

Immobilien CRM

Immobilien CRM für Teams, die Vertrieb, Finanzierung und Provision zusammen steuern wollen.

Ein Immobilien CRM muss mehr tragen als Kontakte: den Vorgang, aus dem ein beurkundeter Kauf wird. MyInvest Pro verbindet dafür Kontaktmanagement, Objektvertrieb, Käuferberatung, Finanzierungsanfrage, Reservierung und Provisionslogik in einem System. So entsteht kein CRM neben dem Prozess, sondern ein Vertriebsbetrieb, der vom ersten Lead über Einführung und Datenqualität bis zur Abrechnung durchgängig steuerbar bleibt.

Pipeline für Leads, Objekte und Abschlüsse

Finanzierung und Käuferdaten im selben Ablauf

Team- und Provisionslogik für wachsende Vertriebe

Bauträger- und Kapitalanlage-Prozesse mitgedacht

In der Software

Jeder Vorgang steht an seiner Stufe

Board, Tabelle und Zeitstrahl zeigen dieselben Deals — wer wo hängt, sieht man ohne Rückfrage.

Deal-Pipeline
Deal-Pipeline in MyInvest Pro als Board mit Vertriebsstufen

Bildschirmaufnahme aus der App, Beispieldaten.

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Zielgruppe

Für wen ein spezialisiertes Immobilien CRM sinnvoll ist

Ein generisches CRM reicht oft für Kontakte. Im Immobilienvertrieb entscheidet aber der Prozess danach: Exposé, Beratung, Bonität, Finanzierung, Reservierung, Übergabe und Provision.

Typische Teams

  • Immobilienmakler mit mehreren Projekten, Käufern und Vertriebspartnern
  • Bauträger, die Projektvermarktung und Partnernetzwerk zusammen steuern
  • Kapitalanlage-Vertriebe mit beratungsintensiven Verkaufsprozessen
  • Vertriebsleiter, die Pipeline, Aufgaben und Umsatzprognosen transparent brauchen

Erwartbare Wirkung

  • Weniger Medienbrüche zwischen CRM, Tabelle, Rechner und Finanzierung
  • Schnellere Reaktion auf Leads und klarere nächste Schritte pro Deal
  • Bessere Übersicht über Reservierungen, Abschlüsse und offene Provisionen
  • Mehr Vergleichbarkeit zwischen Teams, Projekten und Vertriebspartnern

Ablauf

So wird aus CRM ein kompletter Immobilienvertriebsprozess

Die Stärke entsteht nicht durch mehr Felder, sondern durch die Verbindung der kritischen Vertriebsstationen.

1

Lead erfassen und qualifizieren

Kontaktdaten, Suchprofil, Budget, Interesse und nächste Aufgabe landen direkt in der passenden Pipeline.

2

Beratung und Objektentscheidung vorbereiten

Rechner, Standortdaten, Notizen und Unterlagen helfen dem Team, aus Interesse eine belastbare Kaufentscheidung zu machen.

3

Finanzierung und Reservierung koordinieren

Wenn Finanzierung, Unterlagen und Reservierungsstatus im selben System liegen, sinkt das Risiko für verlorene Abschlüsse.

4

Abschluss, Reporting und Provision steuern

Nach dem Abschluss bleiben Umsatz, Beteiligte, Provisionen und Folgeaufgaben nachvollziehbar dokumentiert.

Vergleich

Immobilien CRM statt generisches Kontaktmanagement

Vertriebslogik

Häufiger Standard

Generische Deals und Kontaktfelder ohne Immobilienkontext

MyInvest Pro

Objekte, Leads, Finanzierung, Reservierung und Teamlogik in einem Ablauf

Beratung

Häufiger Standard

Rechner, Standortdaten und Unterlagen liegen häufig außerhalb des CRM

MyInvest Pro

Beratungsrelevante Informationen werden direkt im Verkaufsprozess genutzt

Skalierung

Häufiger Standard

Provisions- und Partnerlogik muss oft separat gepflegt werden

MyInvest Pro

Teamstruktur, Partnervertrieb und Provisionen sind Teil der Plattform

FAQ

Häufige Fragen

Was ist ein Immobilien CRM?

Ein Immobilien CRM ist ein CRM-System, das nicht nur Kontakte verwaltet, sondern die Vorgänge des Immobilienvertriebs abbildet: Objekt- und Einheitenzuordnung, Käuferqualifizierung, Reservierung mit Frist, Finanzierungsanfrage, Aufgaben und Provisionsabrechnung. Der Unterschied zum allgemeinen CRM ist nicht die Zahl der Felder, sondern dass diese Stationen zusammenhängen.

Was kostet ein Immobilien CRM?

MyInvest Pro beginnt bei 299 € pro Monat netto für Einzelnutzer, Pro liegt bei 699 € pro Monat mit drei Team-Seats; alle Pakete und der Jahresrabatt stehen auf der Preisseite. Bei Anbietern mit Preis pro Nutzer kommt zum Lizenzpreis meist noch, was selten im Angebot steht: Datenmigration, Schulung und Schnittstellen.

Wann lohnt sich ein Immobilien CRM statt eines allgemeinen CRM?

Sobald nach dem Kontakt ein Prozess folgt: Exposé, Beratung, Bonität, Finanzierung, Reservierung, Beurkundung, Provision. Ein generisches CRM kann diese Stationen nur als Freitextfelder führen — damit fehlt die Logik, die Fristen, Status und Abrechnung zusammenhält.

Welche Daten müssen bei der Umstellung auf ein Immobilien CRM mitkommen?

Kontakte mit Quelle und Einwilligungsstand, offene Deals mit Status und Verantwortlichem, Objekte und Einheiten, laufende Reservierungen sowie abgerechnete und offene Provisionen. Was ohne Status übernommen wird, ist im neuen System keine Pipeline, sondern eine Adressliste.

Kann ein kleines Team ein Immobilien CRM sinnvoll nutzen?

Ja, und meist mit dem größten Hebel: Kleine Teams gewinnen vor allem, weil Tabelle, Rechner, Postfach und Ablage nicht mehr parallel gepflegt werden müssen. Rollen, Reporting und mehrstufige Provisionslogik werden erst mit dem Wachstum relevant, sind aber von Anfang an vorhanden.

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